Wettkämpfe

Mein Marathon-Debüt

Prolog

Vor fast 1 Jahr hatte ich mich entschlossen für einen Marathon zu melden. Nach 3 Jahren des regelmäßigen Laufens (anfangs weniger, inzwischen mehr), einiger Wettkampferfahrung und der zunehmenden Freude daran, wollte ich mehr. Nicht „nur“ 10er und Halbmarathon, oder lange Trainingsläufe zwischen 25 -30 km. Mich reizte das komplette Programm. Was lag da näher, als in meiner Heimatstadt Berlin zu starten.

Nachdem ich im Dezember 2015 für das Starterfeld ausgelost wurde, begann ich mein Trainingsprogramm zu verfeinern. Mehr lange Läufe, mehr Intervalle, mehr Tempoläufe, mehr Monatskilometer. Nicht nach vorgegebenen Trainingsplan, sondern so wie ich es mir aus diversen Beiträgen im Internet erlesen hatte, oder durch Austausch mit erfahrenen Läufern. Aus all diesen Infos versuchte ich das Program in Einklang mit meiner Arbeit zu bringen.

Im Laufe des Jahres 2016 konnte ich kontinuierlich Verbesserungen feststellen. Sowohl was Tempo bei Intervallen betraf, als auch die Leichtigkeit bei langen Läufen. Spätestens als ich Anfang August, also 7 Wochen vor dem Berlin Marathon, meinen Bestzeit über die Halbmarathon-Distanz um fast 4,5 Minuten verbesserte (Hella Marathon-Nacht Rostock 2016), war klar, das ich im Allgemeinen nicht viel verkehrt gemacht hatte. Dies brachte das restliche Selbstvertrauen, meinen ersten Marathon zu bewältigen.

Anreise und Vorbereitung

Letzten Sonntag, dem 25.9.2016, war es nun soweit. Am Vorabend frühzeitig ins Bett, da um 5 Ur der Wecker klingelte. Eher zur Sicherheit, da ich eh meistens früher wach bin, da mich die innere Uhr auch an freien Tagen um diese Uhrzeit spätestens aus dem Schlaf reißt. Kaffee, Dinkelbrötchen mit Quark, bißchen Facebook und Mails gecheckt. Die übliche Prozedur von meinen vorherigen Veranstaltungen, an denen ich bereits teilnahm. Natürlich noch ausreichend Flüssigkeit aufgenommen und nochmals das nötige Equipment überprüft. Nichts wäre ärgerlicher gewesen, als durch eine Leichtsinnigkeit das Ziel zu gefährden.

Um 7:10 Uhr machte ich mich aufgeregt und voller Vorfreude auf den Weg zur U-Bahn Grenzallee. Auf den Weg dorthin, und auch an der Station selbst, ist normalerweise am Sonntagmorgen die Anwesenheit von Personen recht überschaulich. An diesem Tage machte sich aber schon bereits diverses Fußvolk, aus allen Richtungen kommend, auf den Weg zum Bahnhof. Der erste Eindruck, das etwas Besonderes an diesem Tage anstand. Das Wetter gab seinen Rest dazu. Strahlend blauer Himmel und die Sonne lachte bereits über der Hauptstadt. Es war perfekt angerichtet für meinen ersten Marathon !

Unterwegs war ich mit Guido verabredet. Er ist in Sachen Berlin-Marathon ein alter Hase. Bereits seine 20.Teilnahme und damit im Jubilee-Club. Gemeinsam legten wir, in der gut gefüllten Bahn und den bevölkerten Zugangsstraßen, die Anreise zum Zugangsbereich zurück.

Fußmarsch zum Startbereich
Fußmarsch zum Startbereich

Dort herrschte schon reges Treiben, aber der Eintritt durch die Kontrollen verlief flott. Es fand sich auch auf der Wiese vor dem Reichstag noch genug Platz zum Umkleiden und diversen Vorbereitungen, was den Körper innerlich und äußerlich betraf. Nochmal Flüssigkeit, Banane, Kleidung und Laufuhr überprüfen. Und Brustwarzen zur Sicherheit abkleben ! Mache ich bei Veranstaltungen oder langen Läufen zur Sicherheit immer, obwohl ich in der mir für den Tag ausgewählten Kleidung, noch nie Probleme damit hatte. Dazu aber später noch mehr…

Nippel abgeklebt
Nippel abgeklebt

Man konnte die Nervosität der zahlreichen Läufer sehen und spüren. Jeder versuchte sich auf seine Art vorzubereiten. Riechen konnte man es ebenfalls, da sich der Duft von diversen Sälbchen und Ölen breit machte. Ich verzichte bisher auf sowas, und verpestete lieber die Luft mit meiner bei Wettkämpfen, eine Stunde vor den Startschüssen, obligatorischen Zigarette. Ich ernte dafür zwar öfters seltsame Blicke unterschiedlicher Art, aber das ist mir ziemlich Wurscht. Bin mir sicher, das ich unter den Teilnehmern nicht der einzige Raucher bin, und der Eine oder Andere sich das einfach nur zwanghaft unterdrückt, da er ja jetzt extrem sportlich aussehen muß. Für mich zählt es zu meinem Ritual.

Die gut organisierte Kleiderabgabe verlief ebenfalls problemlos und flott. Danke hier schon mal an die zahlreichen freundlichen Helfer !

Wiese vor dem Reichstag
Wiese vor dem Reichstag

Start und Lauf

Der Start der Spitzenläufer war zu 9:15Uhr geplant. Da ich bei der Anmeldung noch keine Zeit über die Marathon-Distanz vorzuweisen hatte, war ja schließlich mein Erster, wurde ich dem letzten Startblock H zugeteilt, der erst gegen 9:40Uhr auf die Piste geschickt werden sollte. Dies war die Gruppe für Debütanten oder Läufer mit Zielzeit über 4:15 Stunden. Von Guido hatte ich mich inzwischen verabschiedet, da er in Startblock F eingeteilt war, und 10-15min vor mir startete.

So war es immer noch 1 Stunde bis zu meinem persönlichen Startschuß. Das lange Warten darauf ist vielleicht der negative Punkt an den Großveranstaltungen, aber nicht vermeidbar, da ja schließlich alles auch gut organisiert sein muß und die Einteilung ja auch jedem Läufer sein Leistungsvermögen gerecht werden soll.

Am Start in Block H
Am Start in Block H

Die Zeit erwies sich jedoch kurzweiliger als gedacht. Die einheizende Musik und Filmchen über die Videoleinwände, vermischte sich mit diversen Sprachen der Teilnehmer aus 122 Nationen. Beim Abspielen der Countdown-Musik (Alan Parsons Project -Sirius) überkam mich eine Gänsehaut und ich brannte um so mehr auf den Start. Ein herrliches Gefühl ! Leider hab ich keine Videoaufnahme selber, aber hier in Video vom Start 2012, der die Atmosphäre gut rüberbringt: Marathon-Start Berlin

Nur noch wenige Augenblicke bis zu meinem Start. Die Hymne, der Countdown, das rhythmische Klatschen der Läufer. Ich fühlte mich fit, war bereit Bäume auszureißen. Aufgeregt, voller Respekt, aber ich wusste, „ich kann es, ich schaffe es“.

Der Start erfolgte…

Leider hatte sich während der Wartezeit jedoch schon meine Blase gemeldet und mir war klar, das ich so nicht 4 Stunden durchlaufen kann. Also entschloss ich mich, gleich den erst möglichen Punkt anzulaufen wo die Entleerung möglich war. Dies war zum Glück gleich 200m nach dem Start in den Grünanlagen möglich, und ich war nicht der Einzige dem das Verlangen überkam, egal ob Männlein oder Weiblein. Zwar zum Anfang gleich etwas Zeit eingebüßt, aber ich konnte befreit auf die Strecke gehen. 42.195km lagen vor mir, quer durch meine Heimatstadt.

Start Berlin-Marathon 2016
Start Berlin-Marathon 2016

Mein Ziel war natürlich, zunächst einmal das Rennen ohne Gehpausen zu beenden. Dennoch hatte ich mir eine gewisse Renntaktik zurechtgelegt. Ich wollte zunächst einmal die ersten Kilometer so mit einer 5:40-5:45min/km angehen und dann schauen was so geht. Da ich durch den kurzen Zwischenstopp zu Beginn etwas Zeit eingebüßt hatte und dadurch bei 1km, kurz hinter der Siegessäule, nur knapp unter 6min/km lag, beschleunigte ich etwas auf dem zweiten Kilometer und stellte dadurch den angestrebten Schnitt wieder her.

Bei der 12km-Marke war eigentlich meine Renntaktik schon komplett über den Haufen geworfen. Ich war jeden Abschnitt unter 5:20min/km gelaufen, lediglich an den ersten beiden Verpflegungspunkten für Flüssigkeit, Alt-Moabit und Strausberger Platz kamen wenige Sekunden drauf.

pace-bis-12km
Durchschnittliche Pace bis 12km

Tja, was war nun zu tun überlegte ich. Ich fühlte mich gut, aber würde ich das Tempo irgendwann später bereuen ? Und wenn ja, ab welchen Punkt. Schon ab 30km ? Oder erst ab 35km, wo ich noch nie in der Distanz gelaufen bin ? Früher kam mir unwahrscheinlich vor, da ich meine Leistung vom Halbmarathon kannte, wo ich problemlos 30-40 Sekunden schneller pro Kilometer unterwegs war. Also entschloss ich mich für das Risiko, und lief im gleichen Rhythmus weiter.

Bei Kilometer 16 näherte ich mich meinen Heimatbezirk Neukölln und war überrascht über die gute Stimmung an Kottbusser Damm und Hermannplatz. Damit kam auch mein nächster Fixpunkt in Reichweite. Bei der Halbmarathonmarke, in der Goebenstraße, hatten sich Howie und Netty angekündigt, die beide auch schon bei diversen Veranstaltungen teilnahmen. Leider konnte ich beide an dem gut besuchten Punkt nicht ausmachen, aber man sollte sich später noch sehen.

Vorher unterlief mir aber noch ein Fehler, den ich später noch ein wenig bereuen sollte. Irgendwo zwischen Gneisenaustraße und Yorckbrücken durchlief ich einen der aufgebauten Wassersprenger um mich abzukühlen, da die Sonne inzwischen schon gut wärmte. Dadurch war natürlich mein Shirt sehr nass und die abgeklebten Pflaster lösten auf den weiteren Kilometern ab. Durch die Reibung, des zu nassen Oberteils, rieb ich mir zunächst die linke Brustwarze etwas auf und mich zierte ein Blutfleck im weiteren Verlauf.

7

Die Beine waren noch immer locker und das Rennen verging weiter wie im Fluge. Immer wieder standen Zuschauermengen an der Strecke und diverse Musikeinlagen wurden geboten. Mir persönlich ist die Stimmung besonders am Strausberger Platz, Innsbrucker Platz und am Wilden Eber in Erinnerung geblieben. Aber auch an Beyond the Lines (KM24) und Bittersüßes Gift (KM37) heizten gut ein. Alle 500m standen andere Musikgruppen oder Künstler. Einige waren für meinen Geschmack zwar eher einschläfern und deprimierend, aber das sieht ja jeder anders. Einen Zusammenschnitt aller Einlagen gibt es übrigens bei YouTube: Musikmarathon Berlin 2016

Inzwischen hatte ich immerhin schon die 30km-Marke überquert. Ich fühlte mich gut und und die Zwischenzeiten lagen immer weit unter dem Vorgenommenen.

Pace 13-28km
Pace 13-28km

Getränkepunkte hatte ich alle mitgenommen. Es war überall reichlich vorhanden und wurde durch die vielen Helfer mit viel Einsatz gereicht. Natürlich staute sich das ganze öfter an den tischen, wobei dies oftmals von den Läufern selbst unnötig noch gefördert wird. Warum müssen an den meterlangen Tisch alle gleich die ersten Becher anlaufen ? Unnötig ! Da kann man sich doch besser verteilen. Genauso wie mitten auf der Strecke stehen bleiben und dort trinken. Das geht auch am Rand.

Bei Kilometer 32, auf dem Hohenzollerndamm, sollte dann ein weiterer angekündigter Zuschauer stehen. Luci, der letztes Jahr an gleicher Stelle, mit viel Kampf seinen ersten und bisher einzigen Marathon gelaufen ist. Zu meiner Freude konnte ich ihn auch sofort entdecken. Er peitschte mich nochmal nach vorne, was mir nochmal einen Schub gab. Solche Momente brauch man bei einen Marathon, das gibt nochmal zusätzliche Kraft.

Nun war der Punkt gekommen, wo ein Marathon erst richtig losgehen soll. Ab 35 Kilometer ! Also auch der Bereich, den ich noch nie im Leben gelaufen war. Ich dachte nur von Kilometer zu Kilometer, nicht an das was noch vor mir lag. Deine Beine wurden zwar schon schwerer, aber ich hatte noch nicht das Gefühl, das ich einbrechen könnte. Ein Blick auf die Uhr bestätigte mein Gefühl. KM36 und 37 immer noch in jeweils 5:21min/km. Sollte mich der gefürchtete Mann mit dem Hammer tatsächlich verschonen ? Bei meinem ersten Marathon. Ich war noch skeptisch.

Und Tatsache, die Skepsis war berichtigt. Bei etwa Kilometer 38, von einer Sekunde auf die andere, war es Tatsache so, als wenn mir jemand eine übergezogen hätte. Die Beine waren auf einmal wie Pudding, wurden gleichzeitig immer schwerer. Der Kreislauf spielte leicht verrückt und der Magen krampfte. Sollte mein Ziel doch noch in Gefahr geraten ? Wie soll ich jetzt am Besten taktisch handeln ? Gibt es dafür überhaupt einen Plan ? Fragen über Fragen schossen mir durch den Kopf.

Nicht mehr so entspannt und locker
Nicht mehr so entspannt und locker

Den Kilometer 39 konnte ich noch einigermaßen in vernünftigen Tempo meistern, aber danach wurde es richtig hart. Das hatte inzwischen nur noch relativ wenig mit geordneten Bewegungsablauf zu tun, was sich auch in der nächsten Zwischenzeit bemerkbar machte. Eine halbe Minute langsamer, grad noch so unter 6min/km. In erster Linie war zwar mein Ziel gewesen, ohne Gehpause ins Ziel zu kommen, aber ich lag ja die ganze Zeit auch auf Kurs unter 4 Stunden, also wollte ich beides erreichen. Ich biß nochmal auf die Zähne. Die langen Häuserschluchten von der Leipziger Strasse bis zur französischen Straße schienen einen zu erdrücken. Es wirkte alles so trostlos…

Ich war grade am verzweifeln, als ich auf einmal meinen Namen von links hörte. Hatte ich jetzt schon Halluzinationen ? Nein, es waren Howie und Netty, die ich vorhin an der Halbmarathon-Marke verpasst hatte. Sie hatten sich nochmal hier positioniert und feuerten mich nochmal an. Das gab mir nochmal einen Schub, nur noch 1,2km bis zum Ziel ! Ich war grad an ihnen vorbei, da erwischte es mich. Krampf im linken Oberschenkel ! Och nöööö, doch bitte nicht jetzt, kurz vor dem Ziel. Ich fing an zu humpeln. Zuschauer von der Seite riefen „weiter, weiter“. Von hinten kam ein Löufer, hakte mich unter und schob mich an. Nette Geste. Ich streckte das Bein durch und löste damit den Krampf. Die letzte Kurve, noch 500m bis zum Ziel, das Brandenburger Tor schon in Sichtweite. Ich kämpfte, einige Läufer überholten mich noch. Die Grade schien nicht zu enden, das Zieltor schien nicht näher zu kommen. Aber der Krampf meldete sich glücklicherweise auch nicht nochmal.

Auf der Zielgraden
Auf der Zielgraden

Was dann kam, war einfach nur noch geil. Zwischen den aufgebauten Tribünen lief ich Richtung Ziel, durch jubelnde Menschmassen. Was für ein Gefühl. Adrenalin pur. Und dann hatte ich es geschafft. Ich war angekommen. Mein erster Marathon war bewältigt. Die Zeit interessierte mich zunächst erstmal gar nicht. Ich hatte es geschafft und das war wichtig, die Freude und Erleichterung war sehr groß. Hier mein Zieleinlauf:

Nachdem ich dann noch den Fußweg zur Gepäckabgabe bewältigt hatte, wo alles sehr flott und organisiert zuging, wartete noch eine große Aufgabe auf mich. Umziehen der Kleidung und an meine Schnürsenkel rankommen. Das war noch ein größerer Kampf als der Lauf an sich. Ich wusste gar nicht wie dämlich man sich dabei anstellen kann.

Inzwischen hatte ich auch das Handy angemacht. Netty und Howie hatten sich gemeldet und warten am Gravurstand mit einem eiskalten Pils. Das hatte ich mir jetzt verdient. Zu meiner Überraschung hatten sie noch etwas für mich organisiert. Ich konnte kostenlos meine Medaille mit Namen und Zeit gravieren lassen. Dafür bedanke ich mich nochmal recht herzlich bei den Beiden. Die offizielle Urkunde hatte ich ebenfalls ausdrucken lassen. 3:55:23 sagte die Zeitangabe, also Tatsache doch noch unter 4 Stunden geblieben.

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Stolz wie Bolle
Urkunde Berlin-Marathon 2016
Urkunde Berlin-Marathon 2016

Ich bedanke mich bei allen, die mich während der Vorbereitung und den letzten Stunden vor dem Lauf, unterstützt haben. Sei es durch motivierende Blogs und Berichte, Kommentaren bei Facebook und Google+ Running, oder Nachrichten auf das Handy. Meinen spezieller Dank geht an Howie, Netty und Luci, die mich an der Strecke angefeuert haben. Und natürlich an die unzähligen Helfer und Zuschauer, die erst dieses einmalige Erlebnis möglich gemacht haben.

Vorschau

6 Tage später bin ich inzwischen bereits noch die 10km beim 33. Beetzseelauf gelaufen. Dazu gibs die Tage aber noch einen seperaten kurzen Beitrag.

Am 13.November werde ich am zweitgrößten Berliner Volkscrosslauf, dem sogenannten „Schmalzstullenlauf„, vom RuderClub Tegel teilnehmen. Die Distanz wird dort für mich 20km betragen.

Und da ja bekanntlich nach dem Marathon auch vor dem Marathon ist, habe ich bereits die erste Veranstaltung für 2017 gebucht. Jenne läuft international !!!

Ich habe für den 38. Telenor-Marathon in Kopenhagen, am 21.Mai 2017 um 9:30 Uhr gemeldet. Unterkunft ist ebenfalls schon von Samstag bis Montag gebucht.

In den letzten Jahren wurden mehr als 9.000 Zieleinläufe registriert. Und zumindest bei den Anmeldungen hat man die Marke von zehntausend längst durchbrochen. Damit ist der Kopenhagen-Marathon nach dem Stockholm-Marathon und dem Helsinki-Marathon der drittgrößte in Nordeuropa und gehört zu den 25 größten in Europa. Start/Ziel ist auf der Island Brygge.

Bis denne, Jenne

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5 Kommentare zu „Mein Marathon-Debüt

  1. Pingback: 2016 ist gelaufen
  2. Hallo Jenne,
    Gratulation zu Deinem ersten Marathon in Berlin.
    Ich lief 2014 hier, die Stimmung ist schon gigantisch, grad wie Du beschreibst wenn kurz vorm Start Sirius gespielt wird.
    Deine Zeit ist schon ne Nummer, unter 4h beim ersten, Respekt.
    Vielleicht beim nächsten mal etwas langsamer angehen und gut essen an den Verpflegungsstationen dann brichst Du auch nicht so krass ein.
    VG. Günther

    Gefällt 1 Person

    1. Ich danke Dir für die Gratulation.

      Also am Tempo lag es nicht, denke ich. Mit dem Essen, das könnte schon eher sein. Werde das alles bei meinem zweiten Marathon, in Kopenhagen, testen. Und dann versuchen in Berlin es diesmal zu verbessern, bzw zu verändern.

      Meine Vorschau für 2017

      Bei Dir gibs ja anscheinend auch ne Menge interessante Sachen auf der Seite. Sah jedenfalls auf den ersten Blick interessant aus.
      Habe ab Montag 3 Tage frei, da werde ich mir das mal ausführlich anschauen

      Gefällt 1 Person

      1. Hallo Jenne,
        mich hats beim ersten Marathon auch erwischt.
        Ich wollte ohne Essen durchlaufen .. dann bin ich bei km 34 gestanden. Danach habe ich die restlichen Verpflegungsstände leergefuttert 😉

        Viel Erfolg bei deinen weiteren Marathons.

        VG. Günther

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